Große Hilfe für Hobbygärtner - der Handerdbohrer

Die Grundregel eines vollblütigen Gärtners besagt: Ein richtiger Garten ist niemals fertig. Das bedeutet so viel, dass man als Gärtner nie so richtig zur Ruhe kommt – im positiven Sinn – und seinen Garten im Laufe der Zeit immer weiter ausbaut und umgestaltet. Es kommen mit der Zeit immer mehr Pflanzen hinzu. Blumen, Stauden, Sträucher und Bäume finden ihren Platz. Manchmal kommen vielleicht auch bestimmte Pflanzen wieder weg, da sie vielleicht doch nicht so gut zum Garten passten. Vor allem für Bäume und Sträucher müssen mitunter tiefe Löcher in die Erde gegraben werden. Das erfordert einen gewissen Kraftaufwand und ist mit viel Schweiß verbunden. Wer sich die Arbeit etwas erleichtern möchte, der kann einen Handerdbohrer einsetzen. Mit dem Handerdbohrer lässt sich ein rundes und ausreichend tiefes Loch in die Erde graben – und das mit wesentlich weniger Kraftaufwand als mit dem Spaten. Für den Hobbygärtner bedeutet das also eine große Erleichterung bei seiner Arbeit.

Nicht nur Pflanzen finden ihren Platz im Garten

Den besonderen Reiz in einem schönen Garten machen nicht nur die Blumen und Pflanzen aus, sondern auch schöne Deko-Elemente, Abgrenzungen und Zäune im und um den Garten. Für die sichere Befestigung solcher Elemente müssen in der Regel Löcher in die Erde gegraben werden, damit die Elemente darin fest und sicher befestigt werden können. Nicht selten kommt hier dann auch Beton zum Einsatz. Das Graben der Löcher ist aber nicht nur sehr kraftraubend, sondern auch äußerst zeitaufwändig. Um die Arbeit des Löcher-Grabens so leicht wie möglich zu machen, kann ein Handerdbohrer zum Einsatz kommen. Mit diesem Bohrer lassen sich tiefe runde Löcher in die Erde bohren – und das erfordert weniger Kraft und Zeit als das Graben von Löchern mit dem Spaten. Man sieht also, dass so ein Handerdbohrer in einem Garten zu den unterschiedlichsten Zwecken eingesetzt werden kann.